Alexandra Park

Die Unterkunft bietet zwar ein kontinentales Frühstück, aber machen muss man es selbst. Danach geht es zur Touristinfo, die nicht weit entfernt ist. Dort werden wir nett empfangen und gut beraten. Draußen fängt es schon leicht zu nieseln an. Da wir ausführlich unterrichtet wurden, welche Attraktionen in Bundaberg sehenswert sind, können wir uns kaum entscheiden. Wir entschließen uns dann für den Alexandra Park der zusätzlich einen kleinen Zoo hat. Der Park ist eher ein großer Spielplatz mit zusätzlicher Grünfläche und wären im Zoo keine Gehege, hätte es wahrscheinlich auch nicht weniger Tiere. Es gibt einige plüschige Hennen und Hähne, Schafe, Emus und sonst noch ein Paar Vögel. Nach der Besichtigungsdauer von bestimmt 10 Minuten, haben wir den Park und den Zoo durch. Kurz darauf fängt es dann auch richtig zu regnen an. Da uns der nette Herr in der Touristinfo den Tipp gegeben hat, dass ein anderer Supermarkt geöffnet hat, gehen wir dort hin. Dieser ist zwar etwas weiter entfernt, aber was Richtiges zum Essen wäre trotzdem gut.

 

Als wir das Einkaufen hinter uns gebracht haben und an unserer Unterkunft angekommen sind, wird erstmal gekocht. Es regnet dann den ganzen Nachmittag und wir können unsere nächsten Stopps planen. Da uns die Region hier nicht so gut gefällt, entscheiden wir möglichst bald ein Stückchen weiter zu kommen. So werden wir voraussichtlich 2 Nächte in Rockhampton bleiben und dann weiter nach Airlie Beach fahren. Das sind dann rund 770 Km bzw. 11 Stunden Busfahrt innerhalb einer Woche, aber der Greyhound-Bus fährt in diesem Abschnitt zu ziemlich Backpacker-unfreundlichen Zeiten. Das gibt eine Nachtschicht!

 

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Kommentare: 1
  • #1

    Katharina (Mittwoch, 21 März 2012 19:43)

    du und der emu – einfach genial :D