Sonniger Regentag

Da es den halben Tag regnet haben wir genügend Zeit unsere weitere Reise zu planen. Im Internet gibt es einige Plattformen auf denen man sehr gut seine nächste Unterkunft buchen kann. Für Hostels gibt es beispielsweise hostelbookers.com oder hostelworld.com und die etwas besseren Unterkünfte kann man auf booking.com buchen. Außerdem gibt es verschiedene Reiseführer die einem erlesene Schlafmöglichkeiten vorschlagen.

 

Gegen Nachmittag wird der Regen etwas weniger und wir nützen unsere Chance für einen Ausflug. Es geht in Richtung Strand, wo wir zuerst hoch auf die Dünen gehen und anschließend einen Spaziergang am Strand machen. Da es gleichzeitig regnet und die Sonne scheint, sehen wir hier am Rainbow Beach tatsächlich einen Regenbogen. Eigentlich hat dieser Strand seinen Namen von den unterschiedlichen Sand- und Gesteinsfarben, und nicht weil es hier so oft einen Regenbogen hat. Etwas Gewöhnungsbedürftig ist, dass man mit dem Jeep auf dem Sand fahren kann, was aber besonderer Vorsichtsmaßnahmen bedarf. Denn wenn man zu schnell am Lenkrad dreht kann es passieren, dass man unerwarteter Weise auf der Seite liegt. Auch sollte man nicht zu nahe am Wasser fahren, sonst besteht die Gefahr, dass man von einer Welle unterspült wird oder im nassen Sand stecken bleibt. Übertrieben ist die maximale Geschwindigkeit von 80 Km/h, was aber von der Polizei zeitweise kontrolliert wird.

 

Abends gehen wir nochmals zum Essen, da es heute ziemlich viele Neuankömmlinge hat und die Küche ziemlich ausgelastet ist. Da das günstigere Lokal leider zu hat und sonst alle Restaurants ziemlich teuer sind, gehen wir wieder in den Surf Club der heute etwas besser besucht ist.

 

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