Auf nach Coolangatta

Dieses Hostel ist eindeutig nicht zu empfehlen und somit fahren wir ziemlich müde und gerädert nach Coolangatta. Auf dem Weg dort hin, sieht man wie der Regen das Land unter Wasser setzt. Da es so stark geregnet hat, kann der Greyhound-Bus nicht nach Murwillumbah fahren. Letzte Woche hatten wir noch überlegt dort hin zu fahren, uns dann aber für Coolangatta entschieden.

 

Als wir dort ankommen regnet es leicht. Die Stadt liegt genau auf der Grenze von New South Wales und Queensland, dies bedeutet es gibt hier 2 Zeitzonen. Außerdem hat es verhältnismäßig viele Hochhäuser für so eine kleine Stadt. Nachdem wir im Motel eingecheckt haben, sehen wir uns die Stadt an. Bevor es zurück geht, gehen wir noch in den Aldi und kaufen ein. Da haben wir auch zuerst blöd geschaut, aber es ist wahr. Was allerdings anders als bei uns ist, dass es ein Shoppingcenter um den Aldi gibt, im Inneren sieht er aber genau so aus wie in Deutschland.

 

Nach unserer kleinen Shopping-Tour sehen wir erstmals das Ausmaß der Überflutungen im Fernsehen. Was wir bisher gar nicht bemerkt hatten, wir sind mitten im Hochwassergebiet. Da in der Stadt überhaupt nichts nach Überflutung oder Vorbereitung auf Überflutung aussieht, brauchen wir uns keine Sorgen machen. Anschließend gehen wir zu einem griechischen Italiener zum Essen, der den passenden Namen Fisherman‘s hat. Anna hat eine Spargel-Mais-Suppe und anschließend Spagetti Bolognese und bei mir gibt es Kartoffel-Puffer mit einer Tomatensoße und als Hauptgang Lasagne mit Pommes. Das haben wir mittlerweile gelernt, die Australier essen einfach zu allem Pommes!

 

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